25.09.2013

Erfolg versprechend - wenn auch kein Allheilmittel

Wie immer bietet tk-report minus 18 seinen Lesern zahlreiche Interviews zu den verschiedenen Produktgruppen und Befragungen zu aktuellen Neuheiten, Trends und Entwicklungen. Über die Bedeutung von sozialen Medien für Lebensmittelmarken und die Tiefkühlbranche sprachen wir mit Herrn Prof. Dr. Christoph Burmann, Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bremen. Seine Antworten und viele weitere interessante Gespräche mit Profis aus der Tiefkühlbranche können Sie ab kommenden Freitag in der neuesten Ausgabe von tk-report minus 18 lesen. Noch kein Abonnement? Bestellen Sie gleich hier. (September 2013)
24.09.2013

Anbieter laden mit Eigenmarken zum Sparen ein

Neben umfangreichen Ankündigungen zur kommenden Anuga bietet unser kommendes, 200 Seiten starkes Heft auch eine Analyse der neuesten Nielsen-Studie. Der Untersuchung zur Folge schränken sich die Konsumenten wieder vermehrt ein, werden durch gute Atmosphäre zum Kauf animiert und sehen Eigenmarken als Qualitätsalternative. Diese Trends haben wir daher bei unseren Marktbesuchen genauer untersucht: Mit 'TK-Eigenmarken im Discount' überprüften wir die Rolle von TK-Produkten bei Aldi, Lidl & Co. Aber nicht nur die Discounter setzen auf Privat Label: Auch bei unserem zweiten Marktbesuch, diesmal im Real Future Store in Tönisvorst/ Niederrhein, berichtete unser Redakteur Alexander Richter von einem vermehrten Einsatz von Eigenmarken. Die ausführliche Analyse und die umfangreichen Reportagen können Sie ab kommenden Freitag in der neuesten Ausgabe von tk-report minus 18 lesen. Noch kein Abonnement? Bestellen Sie gleich hier. Bild: Alexander Richter (September 2013)
23.09.2013

Krone konzentriert sich auf Stahlkoffer

Das Fahrzeugwerk Krone wird sich in Zukunft im Segment Kühlfahrzeuge auf die Produktion und den Vertrieb von Stahlkoffern konzentrieren. Grund hierfür sind die anhaltenden wirtschaftlichen Probleme insbesondere in südeuropäischen Abnehmermärkten. Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung wurde die dänische Produktionstochter verkauft. Nach Angaben des Unternehmens stammen mehr als 90 Prozent aller im Geschäftsjahr 2012/2013 abgesetzten Krone-Kühlkoffer aus der Cool-Liner-Baureihe Duoplex Steel. 'Seit einigen Jahren registrieren wir, dass sich die Nachfrage bei Kühlaufliegern deutlich zu Gunsten der Stahlvariante verschiebt', erklärt Geschäftsführer Bernard Krone. Da der Trend zum Stahlkoffer auch im Segment der Gebrauchtfahrzeuge erkennbar sei, werde Krone seinen Fokus künftig auf die Produktion von Stahlkoffern am Standort Lübtheen legen. Als Konsequenz wurde die dänische Produktionstochter Bernard Krone A/S an Gorica Industries und Inner Circle verkauft. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der neue Besitzer der Produktionsanlagen plant einen Umzug des Werks nach Dubai. Dort sollen dann ab dem 4. Quartal 2014 Kühlkoffer nach Krone-GFK-Standard produziert werden. Für diesen Zweck wird in Dubai eine neue Fertigungsstätte entstehen. Für die Belieferung mit Fahrgestellen streben Krone und Gorica eine Zusammenarbeit mit dem Krone-Werk im türkischen Tire an. Bild: Krone   (September 2013, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: Krone
TK-Report TK-Report
23.09.2013

Dr. Schär erweitert Produktionsstätte um TK-Produkte

Die Dr. Schär Deutschland GmbH hat ihre Produktionsstätte im thüringischen Apolda erweitert. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach glutenfreien Produkten. Darüber hinaus kann Dr. Schär durch die Werkserweiterung nun in Apolda auch TK-Produkte herstellen und lagern. Am 21. September weihte das Unternehmen im Beisein der Ministerpräsidentin Thüringens, Christine Lieberknecht, das erweiterte Werk ein. Die Produktionsstätte wurde um rund 2.100 Quadratmeter vergrößert und beschäftigt seit der Inbetriebnahme vor sieben Jahren mehr als 70 Mitarbeiter. Seit der Gründung der Dr. Schär Deutschland GmbH wird an zwei Standorten produziert. Der zweite befindet sich im hessischen Dreinhausen. Der Fokus der Produktion in Apolda liegt vor allem auf dem glutenfreien Brotsortiment. Hier werden beispielsweise Produkte wie das Landbrot, das Baguette, das Vollkornbrot oder auch die Ciabatta-Brötchen der Marke Schär hergestellt. Mit den Marken Schär und Glutano hält die Unternehmensgruppe Dr. Schär nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 71 Prozent in Deutschland. Bild: Dr. Schär   (September 2013, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: Dr. Schär
23.09.2013

Alle wollen Cronuts

Alle wollen Cronuts. Wir haben Sie - zumindest in unserer nächsten Ausgabe! Kennen Sie Cronuts? Den Hybrid aus Croissant und Donut? Er ist neuartig, soll ganz toll schmecken – aber das wirklich Besondere an ihm ist aus unserer Sicht, dass er drei Monate, nachdem ein Bäcker in New York ihn als Marke hat schützen lassen, zum lifestyle-hype geworden ist, der inzwischen die ganze Welt umfasst hat. Mehr zu dem Hype um ein kleines Gebäckstück und seine Auswirkungen auf die Welt der TK-Backwaren können Sie ab kommenden Freitag in der neuesten Ausgabe von tk-report minus 18 lesen. Noch kein Abonnement? Bestellen Sie gleich hier. (Bild: Dominique Ansel Bakery) (September 2013)
Länderreport Länderreport
21.09.2013

Vion will Retail-Sparte verkaufen

Vion Food Deutschland will sich von seinem Retail-Convenience–Geschäft trennen. Neben den Bereichen Schlachtung und Zerlegung möchte das Unternehmen in Zukunft besonders den Bereich Foodservice Frozen Convenience mit den Gesellschaften Salomon Foodworld, Salomon Hitburger und FVZ Westfood fortführen und ausbauen. Im Rahmen seiner im April beschlossenen Umstrukturierung gehe Vion damit den nächsten Schritt in Richtung Neupositionierung als Schlacht- und Zerlegebetriebes mit dem Zusatzgeschäft conveniente Tiefkühlkost. Zum Verkauf von Convenience Retail Deutschland habe sich Vion entschieden, da das Unternehmen hierfür nicht der richtige Eigentümer sei. Investitionen wären notwendig gewesen, um das weitere Wachstum zu unterstützen. Für Vion Food besäßen aber Investitionen in die anderen Kernbereiche eine größere Priorität, heißt es von Konzernseite. 'Die Wurstwaren-, Schnitzel- und Frikadellenproduktion gehören in Zukunft nicht mehr zum Kerngeschäft von Vion', sagt David Müller-Elmau, Managing Director Convenience Retail Deutschland. Der Verkaufsprozess für sieben Produktionsstandorte sowie drei Fleischmärkte, neun Frischecenter und 30 Filialen mit rund 1.700 Mitarbeitern werde in Kürze starten. Archivfoto: Vion   (September 2013, Autor: Michael Berkemeier)   Quelle: Vion Food
19.09.2013

Backwaren: TK-Produkte sind Wachstumsmotor

Das Geschäft mit TK-Backwaren hat nach den Worten der neuen Präsidentin des Verbandes Deutscher Großbäckereien, Prof. Dr. Ulrike Detmers, deutlich zugenommen. Das sagte sie auf einer Pressekonferenz des Verbands in Gütersloh. 'Pre-Bake-Produkte sind offensichtlich ein Wachstumsmotor im Lebensmitteleinzelhandel', so die Professorin. Zwei Drittel machen Brötchen und Baguette aus. Trotz gestiegener Umsätze kämpfen gerade kleine Bäckereibetriebe ums Überleben. Im Gegensatz zur TK-Backware verzeichnen Schnitt-, Toast- und Ganzbrote nach den Marktforschungsergebnissen des Verbands Rückgänge. Dennoch bleibt der Konsum stabil. 'Deutschland gehört beim Pro-Kopf-Verbrauch an Brot und Backwaren mit rund 57 Kilogramm Brot und Brötchen, fast 15 Kilogramm Backwaren und rund drei Kilogramm Backwarenproduktion nach wie vor weltweit zu den Spitzenreitern', erklärt Detmers. Statistische Daten liegen erst für das Jahr 2011 vor. Demnach bestand die Backbranche in Deutschland 2011 aus rund 13.800 Betrieben, ein leichter Rückgang gegenüber den Vorjahren, der sich insbesondere bei den Betrieben mit einem Umsatz unter einer Million Euro niederschlug. Damit setzt sich die Entwicklung der früheren Jahre fort. 'Gerade kleinere Familienbetriebe haben oft Schwierigkeiten, einen Nachfolger zu finden und müssen deshalb ihren Betrieb schließen', so die geschäftsführende Gesellschafterin der Mestemacher-Gruppe. Viele befürchten angesichts dieses Rückgangs vor allem bei der Zahl der kleineren Bäckereien Einheitsbrot und Einheitsbrötchen. Dem widerspricht Detmers: 'Die Vielfalt wächst immer weiter – auch dank der Angebote der Großbäckereien.' Mehr als 300 verschiedene Brot- und zahlreiche Brötchen und Brezelsorten stellten die Betriebe in Deutschland laut Verbandsangaben her. Der Umsatz der Branche stieg 2011 erstmals auf über 18 Milliarden Euro, ein Zuwachs um rund 600 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Der Lebensmitteleinzelhandel ist inzwischen der größte Bäcker in Deutschland. Zwei von drei Broten werden im Supermarkt gekauft. Die Discounter setzen verstärkt auf Backstationen. Nach Schätzungen sind bereits ca. 15.000 Backstationen für Brot und Backwaren installiert. Das klassische Brotregal sei vom Erfolg der Backstationen aber nicht betroffen. 'Der Kunde akzeptiert das erweiterte Angebot und nutzt beide Angebotsformen', sagte Prof. Dr. Detmers auf der Veranstaltung in Gütersloh. Bild: Verband Deutscher Großbäckereien   (September 2013, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: Verband Deutscher Großbäckereien
18.09.2013

Russische Fischerei steht vor MSC-Zertifizierung

Die russische Alaska-Seelachsfischerei im Ochotskischen Meer steht kurz vor der Zertifizierung durch den Marine Stewardship Council (MSC). Als letztes Hindernis des Zertifizierungsprozesses wurde der Einspruch der At-sea Processors Association (APA) geklärt. In ungefähr einer Woche könnte der MSC die Zertifizierung bekannt geben. Am Montag (16.9.) gab der unabhängige Schiedsrichter Michael Lodge seine Entscheidung zum APA-Einspruch bekannt. Er akzeptierte die von der Zertifizierungsstelle Intertek Moody Marine vorgelegten Verbesserungen, die in einem Aktionsplan mit termingebundenen Zwischenzielen umgesetzt werden sollen. Damit ist für die russischen Fischer der Weg frei für das MSC-Zertifikat. 'Wir freuen uns, dass der unabhängige Schiedsrichter den Beschluss der Intertek Moody Marine zur Zertifizierung der Alaska-Seelachsfischerei im Ochotskischen Meer als nachhaltige und gut geführte Fischerei unterstützt', erklärt German Zverev, Vorsitzender der Pollock Catchers Association (PCA), einer Vereinigung der 45 größten russischen Fischereiunternehmen, die den Antrag für die Zertifizierung stellte. Intertek Moody Marine muss nun den finalen Bewertungsbericht an den unabhängigen Schiedsrichter senden, der ihn formell überprüfen wird, um sicherzustellen, dass alle im Einspruchsverfahren abgestimmten Punkte in dem Bericht mitaufgenommen wurden. Der Bewertungsbericht wird sodann auf der Webseite des MSC veröffentlicht. Erst dann ist die Zertifizierung abgeschlossen. MSC rechnet damit, den Abschluss in ungefähr einer Woche bekanntgeben zu können. Im Ochotskischen Meer werden nach Angaben der PCA durchschnittlich rund 850.000 Tonnen Fisch pro Jahr gefangen. Das entspricht einem Fünftel am gesamten jährlichen Weißfischfang Russlands. Neben der APA hatte auch der World Wide Fund for Nature (WWF) Einspruch eingelegt. Der WWF einigte sich jedoch mit der PCA und zog seinen Einspruch zurück. Bild: Archiv   (September 2013, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: MSC
12.09.2013

Vorstoß für mehr Tierwohl

Eine gemeinsame Initiative der Lebensmittelbranche soll 2014 zunächst in der Geflügel- und Schweineproduktion für bessere Haltungsbedingungen sorgen. Die Initiative 'Für mehr Tierwohl' soll nach Angaben des Branchenvereins 'Die Lebensmittelwirtschaft e.V.' der Weiterentwicklung des Tierschutzes in der Nutztierhaltung dienen. Durch die Errichtung eines Fonds werden gezielt Anreize für das Tierwohl gesetzt. So erhielten Schweine- und Geflügelzüchter in Zukunft einen finanziellen Ausgleich, wenn sie Maßnahmen für das Tierwohl ergreifen, die über die gesetzlichen Vorgaben hinaus reichen. 'Ich begrüße die Initiative 'Für mehr Tierwohl' unserer großen Verbandsmitglieder ausdrücklich', sagt Stephan Becker-Sonnenschein, Geschäftsführer von 'Die Lebensmittelwirtschaft e.V.' in Berlin. Mit dieser Initiative und der Errichtung des Fonds gingen Handel, Fleischwirtschaft und Landwirtschaft einen innovativen und erfolgsversprechenden Weg zum Wohl der Tiere und damit zum Wohle der Verbraucher. Die Lebensmittelbranche zeige mit der Initiative ihr hohes Bewusstsein für die öffentlichen Debatten über Tierwohl und Fleischkonsum. 'Sie setzt damit ein wichtiges Zeichen in der Diskussion über den Umgang mit Nutztieren', so Becker-Sonnenschein weiter, der hofft, dass sich möglichst viele Unternehmen der Initiative anschließen werden. An der Ausarbeitung der Vorschläge waren nach Vereinsangaben auch Wissenschaftler und Tierschutzexperten beteiligt. Die erarbeiteten Vorschläge habe 'Die Lebensmittelwirtschaft' bereits beim Bundeskartellamt eingereicht. (Foto: www.bilderbox.com (September 2013, Autor: Michael Berkemeier) (Quelle: Die Lebensmittelwirtschaft e.V.)
12.09.2013

ZNU veröffentlicht Standard zu Nachhaltigkeit

Das Zentrum für nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) der Universität Witten/Herdecke hat den Standard 'Nachhaltiger Wirtschaften Food' veröffentlicht. Der Standard, der gemeinsam mit dem TÜV Rheinland Cert und mit Praxispartnern aus Handel und Industrie entwickelt wurde, soll Früherkennung und Dialogorientierung für die in der Lebensmittelwirtschaft wichtigen Nachhaltigkeitsanforderungen bieten. Er richtet sich auch an kleinere und mittlere Unternehmen der Branche. 'Viele Unternehmen haben erkannt, dass die Strukturierung ihrer zum Teil sehr vielfältigen Nachhaltigkeitsaktivitäten und die externe Zertifizierung der systematischen Weiterentwicklung des Themas einen konkreten Mehrwert im Dialog mit den Anspruchsgruppen bieten, in erster Linie für die eigenen Mitarbeiter und die Handelspartner', so die beiden Gründer und Leiter des ZNU, Axel Kölle (li.) und Christian Geßner (re.). In der nun beendeten Pilotphase haben bereits zahlreiche Unternehmen aus dem ZNU-Partnernetzwerk den standortbezogenen Standard erfolgreich durchlaufen. Hierzu zählen zum Beispiel Kuchenmeister, Brandt, Teutoburger Ölmühle und Söbbeke. Alle vier haben in diesem Jahr das Überwachungsaudit bestanden. Darüber hinaus haben sich die Bitburger Braugruppe (Standorte Bitburg, Wernesgrün und Lich), Ritter Sport, Wiesenhof (Standort Holte) und Vion (Standort Buchloe) erfolgreich der Auditierung des TÜV Rheinland unterzogen. Zahlreiche weitere Unternehmen wie etwa Agrarfrost, Erlenbacher, IDB Kerrygold, Kanne oder Steinhaus, Sweet Tec, Ültje, Bahlsen und Iglo werden sich in den kommenden Monaten nach dem ZNU-Standard zertifizieren lassen. 'Für uns ist es wichtig, dass unser Standard neben den Prozessen auch die Produkte und deren 'Hot-Spots' entlang der Wertschöpfungskette beleuchtet', so ZNU-Leiter Geßner. Neben dem nachhaltigen Wandlungsprozess auf Unternehmensebene betont der ZNU-Standard insbesondere die Früherkennung und die Stakeholder-Orientierung. Damit ist nun erstmals ein Instrument auf dem Markt, das alle für die Branche relevanten Nachhaltigkeitsanforderungen bündelt und auch für KMU anwend- und überprüfbar macht. 'Unser Ansatz ist es, bestehende Systemzertifizierungen wie die 14001 oder auch Produktsiegel zu berücksichtigen und nicht das Rad zum fünften Mal neu zu erfinden', ergänzt Kölle. Dies gilt auch für die Einbindung von etablierten Zertifizierungsgesellschaften in den Unternehmen. Interessierte Zertifizierer können im November erstmalig eine Schulung rund um den ZNU-Standard besuchen, um somit neben dem Entwicklungspartner TÜV Rheinland ebenfalls für die Audits zugelassen zu werden. In der Oktober-Ausgabe von tk-report minus 18 startet das neue 'znu forum' mit Berichten zum Thema Nachhaltigkeit direkt aus der Universität Witten/Herdecke. Die Ausgabe erscheint am 27. September. Bild: ZNU   (September 2013, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: ZNU
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