Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich am 25. Juni 2026 mehr als 100 Vertreter aus Handel, Industrie, Planung, Anlagenbau und Fachhandwerk zum 17. Supermarkt-Symposium in Darmstadt.
Der oberbayerische Käsespezialist Alpenhain geht neue Wege im Employer Branding: Unter dem bekannten Siegel „Natürlich Alpenhain“ hat das Familienunternehmen seine erste umfassende Arbeitgeberkampagne gestartet.
Der Crailsheimer Verpackungsmaschinenhersteller Gerhard Schubert GmbH hat sein 60-jähriges Bestehen am 26. Juni mit einem großen Event gefeiert.
Die RTG Retail Trade Group und ihr Gründungsgesellschafter Netto ApS gehen getrennte Wege: Der Lebensmitteldiscounter wird die Allianz zum 31. Dezember 2026 auf eigenen Wunsch verlassen.
Das von der EU-Kommission vorgeschlagene Einfuhrverbot für Kabeljau aus Russland könnte den bereits angespannten Weißfischmarkt weiter unter Druck setzen. Experten erwarten jedoch weniger, dass die Preise weiter steigen, sondern dass sich der Trend zu langfristigen Partnerschaften zwischen Lieferanten und Einkäufern verstärkt, schreibt das Portal IntraFish.
Seit dem 1. Juli 2026 lässt der Veggie-Pionier Endori seine pflanzlichen Alternativprodukte durch das wissenschaftlich fundierte Gastronomische Ampelsystem (GAS) von Gesoca bewerten.
Für das insolvente Allgäuer Lebensmittel-Traditionsunternehmen Feneberg zeichnet sich eine langfristige Rettung ab. Die Rewe Group, die Eigenverwaltung der Feneberg Lebensmittel GmbH (FLM) sowie die LEH-Allgäu GmbH haben eine gemeinsame Investorenvereinbarung unterzeichnet.
Die Digitalisierung verändert den Einzelhandel tiefgreifend: Um diesen Wandel wissenschaftlich zu begutachten und aktiv zu begleiten, fördert die Edeka Zentrale Stiftung die Einrichtung einer neuen Stiftungsprofessur an der University of Hamburg Business School.
Der niederländische Kartoffelanbau steht vor einer deutlichen Anpassung. Nach vorläufigen Angaben des niederländischen Statistikamts CBS wird die gesamte Kartoffelfläche auf 150.100 Hektar zurückgehen (-8 %).
Das international agierende Livekindly Collective mit Hauptsitz in den USA baut seine Präsenz auf dem deutschen Markt aus und übernimmt den Münchener Hersteller von pflanzenbasierten Lebensmitteln, die Greenforce Future Food AG.