dti startet Zukunftswerkstatt für mehr Nachhaltigkeit

Das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) hat am Dienstag auf seiner Tiefkühltagung in Berlin die Initiative „Zukunftswerkstatt“ vorgestellt. Zeitgleich wurde die Webseite www.tiefkuehl-klimaneutral.de gelauncht. In der Zukunftswerkstatt will der Verband gemeinsam mit der Branche „Antworten für die Unternehmen auf ihrem Weg zur Klimaneutralität“ finden und „Impulse für die gesamte Lebensmittelwirtschaft“ geben. Ein Baustein sind Workshops, von denen der erste am 23. Juni stattfindet. Thema ist die Erstellung von Klimabilanzen in der Tiefkühlwirtschaft. Partner des dti sind das Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung, das Frauenhofer Institut und die Morph Company.

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Neuer Vertriebsleiter Deutschland Ost bei Rivacold

Julius Jentzsch (Foto) hat die Leitung des Vertriebsgebiets Deutschland Ost der Rivacold CI GmbH aus Fellbach übernommen. Der bisherige Vertriebspartner Hermann Knüpfer wird ihn weiterhin unterstützen und seine Bestandskunden betreuen. Julius Jentzsch ist ausgebildeter Mechatroniker für Kältetechnik und durchlief nach seiner Lehre verschiedene Stationen im Kälteanlagenbau, im Vertriebsinnendienst und bei Wartungs- und Serviceunternehmen der Kälte- und Klimatechnik. 

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HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung im Allzeittief

Wie das Konsumbarometer des Handelsverbands Deutschland (HDE) zeigt, trübt sich die Verbraucherstimmung im Mai 2022 weiter ein. Nachdem der Index nach dem Beginn des russischen Krieges in der Ukraine massiv eingebrochen war, geht er nun erneut zurück. Damit sinkt das HDE-Konsumbarometer bereits den sechsten Monat in Folge und erreicht einen neuen Allzeittiefststand. Die Verschlechterung der Verbraucherstimmung falle zwar wesentlich geringer aus als im Vormonat, doch die Aussichten für den privaten Konsum in den kommenden drei Monaten bleiben trübe, resümiert der HDE.

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NielsenIQ: Deutsche Verbraucher kaufen nachhaltiger ein als ihre europäischen Nachbarn

34 Prozent der Deutschen geben an, ihren Fleischkonsum reduzieren zu wollen. Sie belegen damit im Ländervergleich Platz eins. 30 Prozent der Deutschen wählen außerdem eine spezifische Ernährungsweise, um nachhaltiger und umweltbewusster zu handeln. Das sind zwei Ergebnisse der NielsenIQ-Studie „Bewusste Esser“, die Essgewohnheiten in fünf europäischen Ländern untersucht. Die Reduzierung des Fleischkonsums ist ein Trend, der bei den Verbrauchern in allen teilnehmenden Ländern nachgewiesen wurde.

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Sehr gute Noten für Schokoladeneis

Die Zeitschrift Ökotest hat für die Juni-Ausgabe 20 Schokoladeneis untersucht – und ein mehr als positives Fazit gezogen: „Unsere Testergebnisse sprechen für den Spaß am Eisschlecken.“ Nach der Prüfung von Geschmack, Inhaltsstoffen und Deklaration vergaben die Tester insgesamt 14-mal die Note „sehr gut“, dreimal „gut“ und zweimal „befriedigend“. Nur ein Eis wurde mit „mangelhaft“ bewertet, da das Labor in dem Produkt Mineralölbestandteile gefunden hat, darunter auch aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH).

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IFFA 2022 übertrifft die Erwartungen

Am 19. Mai ging die IFFA 2022 zu Ende. Der Veranstalter, die Messe Frankfurt, zieht eine positive Bilanz der diesjährigen Auflage der internationalen Leitmesse der Fleisch- und Proteinwirtschaft. Sechs Tage lang präsentierten die Aussteller Innovationen für eine nachhaltige und effiziente Produktion und Verpackung von Fleisch und alternativen Proteinen. Die rund 50.000 Besucher (2019: 67.000) aus 129 Ländern zeigten sich mehr als zufrieden mit ihrem Branchentreffen, das im normalen dreijährigen Turnus, dem Innovationszyklus der Industrie, stattgefunden hat. Automatisierung und Digitalisierung sind die Treiberthemen in der Fleisch- und Proteinverarbeitung und standen im Zentrum der Innovationen.

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Gastro Vision Network in Berlin erfolgreich gestartet

Die erste Gastro Vision Network fand am 17. Mai in der Berliner Location Kochbar mit 14 Ausstellern und vielen Entscheidern der Branche statt und versprühte – so das Fazit der Veranstalter – Aufbruchstimmung. Neben dem Austausch über Unternehmen und Produkte stand vor allem der drastische Personalmangel im Fokus. Fest stand für alle Teilnehmer, dass die Not, gute Mitarbeiter zu finden, in der Zukunft nachhaltige Veränderungen für die Branche nach sich ziehen werde.

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Dr. Oetker schließt Produktion in Ettlingen zum Jahresende

Wie im Januar angekündigt, wird Dr. Oetker Professional die Produktion am Standort Ettlingen einstellen. Das ergaben die Verhandlungen über einen Interessensausgleich mit dem Betriebsrat. Mit Hilfe eines Sozialplans sollen die betroffenen rund 150 Arbeitsplätze sozialverträglich abgebaut werden. In Ettlingen stellt Dr. Oetker Produkte wie Soßen und Suppen für Großverbraucher her. „Die Restrukturierungsmaßnahmen in Ettlingen wurden notwendig, weil die Nachfrage im Außer-Haus-Markt nach würzigen Nährmittelprodukten seit Jahren kontinuierlich sinkt“, so Dr. Oetker. Die rückläufige Auslastung der Produktion des Werks Ettlingen führe seit 2016 zu Verlusten. 

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Salomon und FVZ erhalten Lean & Green Award

Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie haben Salomon FoodWorld und FVZ Convenience ihre Logistik weiter optimiert. Ziel sind dabei deutliche CO2-Einsparungen im Transportbereich. Für ihre Umstrukturierungspläne erhielten die beiden Tochterunternehmen von Vion Foodservice den Lean & Green Award von GS1 Germany, der seit 2012 vergeben wird. Der Lean & Green Award verbindet Lean-Management-Ansätze mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten.

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Schwarz Gruppe mit deutlichem Umsatzplus

Die Schwarz Gruppe konnte ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2021 über alle Geschäftsfelder hinweg fortsetzen und mit rund 550.000 Mitarbeitern den Umsatz von 125,3 Mrd. Euro im Vorjahr auf insgesamt 133,6 Mrd. Euro steigern. Zum Wachstum trugen wesentlich die Handelssparten Lidl und Kaufland mit ihren über 13.300 Filialen bei: Kaufland erhöhte den Filialumsatz um 7,4 Prozent auf 27,3 Mrd. Euro, Lidl erzielte 100,8 Mrd. Euro und damit ein Umsatzplus von 4,7 Prozent.

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Warentest: TK-Garnelen schneiden überwiegend gut ab

Welche Garnelen lassen sich mit gutem Gewissen genießen? Für die Beantwortung dieser Frage hat die Stiftung Warentest für die Juni-Ausgabe ihrer Zeitschrift test 18 tiefgekühlte Garnelen ins Labor geschickt, verkostet und die Aussagekraft der Nachhaltigkeitssiegel geprüft – darunter Handelsmarken von Discountern und Supermärkten sowie Bioprodukte von Biopolar, Rewe und Alnatura. Mit einem klaren Ergebnis: 11 von 18 tiefgekühlten Garnelen im Test sind gut, dazu gehören fast alle vorgekochten Produkte sowie fünf rohe Produkte.

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Multivac steigert Umsatz auf 1,37 Milliarden Euro

Trotz Corona-Pandemie verzeichnet Verpackungshersteller Multivac im Geschäftsjahr 2021 ein deutliches Wachstum und konnte seinen Umsatz auf 1,37 Milliarden Euro steigern. Auch 2022 stehen die Zeichen auf Wachstum. „Multivac ist mit einem guten Auftragsbestand in das Jahr 2022 gestartet“, sagte der Geschäftsführender Direktor Christian Traumann (r.) auf der IFFA 2022 in Frankfurt. Das Unternehmen aus dem bayerischen Wolfertschwenden will im Rahmen seiner Agenda 2025 vor allem die Erschließung neuer Märkte und Marksegmente sowie die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit vorantreiben.

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Achenbach Preis geht nach Hessen

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause ist der renommierte Nachwuchswettbewerb für junge Köchinnen und Köche zurück. Am 14. und 15. Mai hat in Frankfurt/M. Anna Lena Trabert (Foto M.) den 46. Rudolf Achenbach Preis erkocht: Die Auszubildende im Broermann Health & Heritage Hotel in Königstein setzte sich im Finale des Bundesjugendwettbewerbs des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD) gegen Daniel Ratzka (Foto l.) vom Alexxanders in Chemnitz (2. Platz) und Lasse Kunft (Foto r.) vom Ringhotel Birke in Kiel (3. Platz) durch. Die gebürtige Bad Sodenerin hat die Jury mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und ihrem Vier-Gang-Menü überzeugt.

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Edeka Minden-Hannover kündigt Investitionsoffensive an

Die Edeka Minden-Hannover blickt für das zurückliegende Geschäftsjahr 2021 auf eine positive wirtschaftliche Entwicklung sowie einen erneut gestiegenen Umsatz. Der Konzernumsatz stieg im Berichtszeitraum um 3,5 Prozent auf rund 11 Milliarden Euro. „Entscheidende Treiber des Wachstums waren neben den selbstständigen Edeka-Kaufleuten im Absatzgebiet vor allem die Großflächen. Allein die Marktkauf-Häuser (…) haben zusammen knapp 800 Millionen Euro zum Gesamtumsatz beigesteuert“, erklärt Vorstandssprecher Mark Rosenkranz (l.) die Entwicklung. 

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Getreide: Einfuhrpreise stiegen im März um 53,6 Prozent

Der Krieg in der Ukraine hat Auswirkungen auf die globale Getreideversorgung und auf die Getreidepreise. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise für Getreide im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 53,6 Prozent. Eine höhere Veränderungsrate hatte es zuletzt im Mai 2011 gegeben (+74,0 % gegenüber Mai 2010). Die Preissteigerungen ziehen sich durch alle Getreidearten: Weizen verteuerte sich im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 65,3 Prozent, Gerste, Roggen, Hafer ebenfalls um 65,3 Prozent und Mais um 37,4 Prozent. 

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Produktmonitoring: TK-Fertiggerichte mit signifikanten Verbesserungen

Das Max-Rubner-Institut (MRI) hat im Auftrag der Bundesregierung die Ergebnisse der Erhebung 2021 des Produktmonitorings im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI) veröffentlicht. Fast 4500 Produkte wurden im Rahmen des Monitorings untersucht, darunter 785 Tiefkühl-Komplettfertiggerichte. Dabei wurde festgestellt, dass bei TK-Komplettfertiggerichten zwischen 2016 und 2021 eine Reduktion der durchschnittlichen Gehalte an Energie (-4,6 Prozent), gesättigten Fettsäuren (-9,7 Prozent) und Salz (-5,9 Prozent) stattgefunden hat. Der mediane Salzgehalt liegt bei der Mehrheit der Produktuntergruppen von TK-Komplettfertiggerichten unter 1,00 g/100 g Produkt. Insgesamt haben Produkte mit sehr hohem Salzgehalt eine geringe Marktrelevanz.

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Neuer Key Account Manager Foodservice und Bakery Deutschland bei Délifrance

Kerim Erdan (31) ist seit dem 1. Mai 2022 als Key Account Manager Foodservice und Bakery Deutschland bei der Délifrance Deutschland GmbH, Mülheim/Ruhr, tätig, vermeldet der Tiefkühlbäcker. Mit der Schaffung dieser neuen Position will Délifrance als Spezialist für tiefgekühlte Backwaren nach französischen Rezepturen den Erfolg der letzten Jahre weiter ausbauen. Kerim Erdan verfüge über langjährige Erfahrung in der Tiefkühl-Branche, speziell im Bereich Backwaren, so Délifrance. Zuletzt war er als Key Account Manager Bakery für Bridor beschäftigt.

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Lachs: Weltproduktion erstmals bei mehr als 5 Millionen Tonnen

Die weltweite Erzeugermenge von Zucht- und Wildlachs lag im vergangenen Jahr erstmals bei über 5 Millionen Tonnen (t) und damit 13 Prozent höher als 2020, meldet das Portal IntraFish unter Verweis auf eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Kontali. Weltweit führender Produzent ist weiterhin der norwegische Lachszüchter Mowi, der 2021 in sechs Ländern insgesamt 517.800 t Lachs, ganz, ausgenommen (WFE) erntete. Beim Farmlachs lag die Produktionsmenge mit 4,08 Mio. t (WFE) 2021 um 4,8 Prozent über der Ernte 2020. Wichtigste Spezies im Aquakultursegment war der Atlantische Lachs mit 2,89 Mio. t und damit 6,8 Prozent mehr als 2020.

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Fleischersatz: Produktion stieg 2021 um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Ob Tofuwurst, Seitanschnitzel oder Veggie-Burger – der Markt mit den vegetarischen oder veganen Alternativen zum Fleisch boomt. Im Jahr 2021 produzierten die Unternehmen hierzulande im Vergleich zum Vorjahr knapp 17,0 Prozent mehr Fleischersatzprodukte, im Vergleich zum Jahr 2019 erhöhte sich die Produktion sogar um 62,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Jahr 2021 wurden 97.900 Tonnen Fleischersatzprodukte produziert, im Vorjahr waren es rund 83.700 Tonnen und zwei Jahre zuvor noch 60.400 Tonnen.

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BVLH formuliert Positionspapier für Nachhaltigkeitskennzeichnung

Der Handelsverband Lebensmittel (BVLH) hat gemeinsam mit führenden Lebensmittelhandelsunternehmen Eckpunkte für ein freiwilliges System zur Kennzeichnung der Umweltauswirkungen von Lebensmitteln formuliert und sich damit rechtzeitig vor dem EU-weiten Findungsprozess in Position gebracht: „Anlass für unsere Überlegungen ist unter anderem die Absicht der EU-Kommission, bereits im kommenden Jahr Vorschläge für eine Nachhaltigkeitskennzeichnung bei Lebensmitteln vorzulegen“, betont BVLH-Geschäftsführer Christian Mieles.

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Positives Bilanz der Frühlingsmesse von AFMO, TIFA und ZENTRAG

Ein positives Fazit zogen die Veranstalter der Frühlingsmesse von AFMO, TIFA und ZENTRAG, die am 29. und 30. April in Berlin stattfand. Die beiden Messehallen waren komplett ausgebucht. Rund 70 Lieferanten präsentierten dem Fachpublikum eine kompakte Gesamtschau. Das Gros der Aussteller setzt sich dabei vor allem aus den Kernfeldern der Verbundgruppen zusammen: Fleisch & Wurstwaren, Molkereiprodukte sowie Feinkost, Tiefkühlprodukte, Gastro-Service und Backwaren. „Wir freuen uns nach der über zweijährigen Auszeit über den Restart unserer gemeinsamen Frühlingsmesse in der bewährten, traditionellen Form und über die äußerst positive Resonanz von Seiten der Aussteller sowie unserer Mitglieder“, sagte Klaus Bittel, geschäftsführender Vorstand der AFMO eG.

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Transgourmet lädt zur Essenz nach Düsseldorf

Lebensmittelgroßhändler Transgourmet veranstaltet am 21. und 22. Juni 2022 auf dem Düsseldorfer Areal Böhler sein Live-Kunden-Event Essenz. Küchenprofis erwartet eine erlebnisreiche Welt der Kulinarik mit innovativen Produkten, zahlreiche Messestände, den Austausch mit neuen und bekannten Gesichtern, ein vielseitiges Bühnenprogramm und Experten-Masterclasses. Für kulinarische Genüsse sorgen die deutsche Köchenationalmannschaft, ein Foodtruck-Park sowie Signature Dishes mit besonderen Spezialitäten aus den verschiedenen Bereichen von Transgourmet.

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Dehoga-Umfrage: Im Gastgewerbe wächst die Zuversicht

Nach dem Wegfall der Corona-Auflagen zieht die Nachfrage im Gastgewerbe wieder deutlich an. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Dehoga Bundesverbands hervor. Danach lag der Umsatz im April zwar immer noch 17,0 Prozent unter dem Vorkrisenniveau im April 2019. Im Vormonat März fiel der Verlust mit einem Minus von 27,5 Prozent gegenüber März 2019 jedoch noch viel gravierender aus. Den positiven Trend belegt auch das Ostergeschäft, das in weiten Teilen der Branche erfreulich verlief. 43,2 Prozent der Unternehmer beurteilen es als gut bis sehr gut, 33,2 Prozent zeigen sich zufrieden. 

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MSC: Europa gefährdet Makrelenbestände im Nordostatlantik

Wenige Tage vor der nächsten Verhandlungen über Quoten für Makrelen im Nordostatlantik wirft der Marine Stewardship Council (MSC) den europäischen Regierungen vor, die Schwarmfischbestände zu gefährden. „Arten wie die Makrele (…) können nicht auf der Grundlage nationaler Interessen bewirtschaftet werden – sie brauchen internationale Vereinbarungen und einen länderübergreifenden Bewirtschaftungsplan“, so Erin Priddle, MSC Programmdirektorin. Das Scheitern einer nachhaltigen Fangquotenaufteilung zwischen den europäischen Fischereinationen hat zu einer zu starken Befischung der Makrelenbestände im Nordostatlantik geführt und für alle Fischereien den Verlust des MSC-Umweltsiegels bedeutet.

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Yougov: Veganer halten ihren Ernährungsstil für gesünder

Drei Prozent der Deutschen ernähren sich vegan. Unter ihnen sind 78 Prozent überzeugt davon, dass ihr veganer Ernährungsstil ethischer sei. In der deutschen Gesamtbevölkerung halten lediglich 30 Prozent den veganen Lebensstil für ethischer. Vier von fünf Veganern sagen, dass eine fleischlose Ernährung die gesündere Wahl sei (79 Prozent vs. 37 Prozent der Gesamtbevölkerung). Das ergab eine aktuelle Zielgruppenanalyse des Online-Marktforschungsunternehmens Yougov über Veganer und ihre Lebenseinstellungen. 

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Uni Göttingen bietet Studienmodul „Kartoffelproduktion“ an

Zum Sommersemester hat die Georg-August-Universität Göttingen den Studierenden erstmals das Modul „Kartoffelproduktion“ angeboten – in enger Zusammenarbeit mit der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (UNIKA). „Die ersten Lehrveranstaltungen des Moduls sind bereits erfolgreich durchgeführt“, erläutert Dr. Marcel Naumann, verantwortlich für die Lehre des Moduls in der Fakultät Agrarwissenschaften der südniedersächsischen Universität. 

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Erfolgreicher Restart der Internorga

Nach drei Jahren Corona-bedingter Pause hat die Internorga vom 30. April bis 4. Mai ihr Comeback gegeben. Rund 950 Aussteller aus 27 Nationen präsentierten in Hamburg Innovationen, Trends und Lösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Zahl der Besucher gab der Veranstalter mit 48.000 an, 2019 waren es noch 96.000 gewesen. „Wir sind unglaublich glücklich und auch sehr stolz, dass die Internorga endlich wieder im richtigen Fahrwasser ist und dem gesamten Außer-Haus-Markt die so wichtige und wertvolle Plattform und Bühne bieten konnte“, resümiert Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und Congress.

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Detmers mit Essay zu Personalfragen in digitalen Arbeitswelten

Prof. Dr. Ulrike Detmers ist mit einem Essay im Werk „Die Digitale Dekade“ des Verlags „Frankfurter Allgemeine Buch“ vertreten. Darin erläutert die Geschäftsführende Gesellschafterin der Großbäckerei Mestemacher, wie zeitgemäße Führung gelingt. Insgesamt sind 22 Vordenker:innen der deutschen Wirtschaft aus den unterschiedlichsten Bereichen mit Beiträgen am Werk der Herausgeberin Angelika Gifford beteiligt. Gifford ist Vice President bei Meta und beispielsweise für die Geschäftsentwicklung von Facebook, Instagram und WhatsApp verantwortlich.

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Internorga Zukunftspreis vergeben

Der 11. Internorga Zukunftspreis ist unter der Anwesenheit 280 geladener Gäste in der Handelskammer Hamburg verliehen worden. In der Kategorie ‚Nahrungsmittel & Getränke‘ gewann Oceanfruit Meeressalate der Wunderfish GmbH (Foto). In der Kategorie ‚Technik & Ausstattung‘ wurde die Too Good to Go App der Too Good to Go GmbH ausgezeichnet. In der Kategorie ‚Gastronomie & Hotellerie‘ gab es gleich drei Sieger: das StudierendenWerk Berlin, das Gastronomiekonzept „greenes² – mindful campus food“ des Studierendenwerks Mannheim und das Studierendenwerk Osnabrück.

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Eismann erneut mit Umsatzwachstum

Tiefkühl-Lieferdienst Eismann konnte auch 2021 weiter wachsen und seinen Umsatz auf 330,7 Millionen Euro steigern. Hierzu hat insbesondere Eismann Deutschland mit einem Umsatzplus von etwa sieben Prozent beigetragen. Aber nicht nur der Umsatz, sondern auch der Kundenstamm und die Vertriebsmannschaft konnten erweitert werden, heißt es in einer Pressemeldung des Mettinger Unternehmens, das damit den Umsatzschub aus dem Vorjahr nutzte.

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