Astrid Teckentrup ist Managerin des Jahres 2022

Die Vorsitzende der Geschäftsführung von Procter & Gamble in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Astrid Teckentrup, ist heute mit dem Preis „Managerin des Jahres 2022“ der Gütersloher Großbäckerei Mestemacher in Berlin ausgezeichnet worden. „Astrid Teckentrup ist eine Managerin, die Persönlichkeitsförderung, vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie Gleichstellung, Vielfalt und Inklusion zu ihren persönlichen Themen macht und sich seit vielen Jahren unermüdlich dafür einsetzt“, würdigt Prof. Dr. Ulrike Detmers, Initiatorin des Preises, das Engagement der Preisträgerin. 

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Nina Kollas verstärkt Kommunikation beim Deutschen Tiefkühlinstitut

Die PR-Expertin Nina Kollas (41) verstärkt seit kurzem die Geschäftsstelle des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) in Berlin und leitet ab sofort die Kommunikation des Verbandes. Dabei bringt sie ihre langjährigen Erfahrungen in der Kommunikations-, PR- und Verbandsbranche ein. Zuvor war sie unter anderem bei den Berliner Agenturen neues handeln und DFC Deutsche Fundraising Company tätig sowie als Co-Teamleiterin Mitgliederkommunikation und Veranstaltungen im Hauptstadtbüro des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, der Gemeinschaftsinitiative der deutschen Wirtschaft zur Förderung von Bildung, Wissenschaft und Innovation.

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Energiekosten: Gemeinsamer Appell an Wirtschaftsminister Habeck

Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO), der Deutsche Bauernverband (DBV), der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) und der Zentralverband Gartenbau (ZVG) appellieren in einem gemeinsamen Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, schnell finanzielle Hilfen für Unternehmen dieser Branchen auf den Weg zu bringen. „Die explodierenden Energiekosten gefährden die Unternehmen der Obst-, Gemüse-, Gartenbau- und Kartoffelwirtschaft in ihrer Existenz“, so die Verbände. Ein Zusammenbruch der Produktion sei nicht auszuschließen, denn die Betriebe fielen aufgrund ihrer klein- und mittelständischen Struktur nicht in den Geltungsbereich der Hilfsprogramme der Bundesregierung.

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Kartoffeln: Ernteminus von 9 Prozent

Die Folgen der Klimakrise führen zu einer geringeren Kartoffelernte in Deutschland. Nach ersten Auswertungen sinkt die Erntemenge 2022 auf rund 10,3 Millionen Tonnen und damit um voraussichtlich neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr bzw. um fünf Prozent im Vergleich zum mehrjährigen Durchschnitt. Laut vorläufiger Zahlen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) konnten im bundesdeutschen Durchschnitt etwa 38 Tonnen pro Hektar geerntet werden, das entspricht einem Rückgang von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr und acht Prozent im Vergleich zum mehrjährigen Durchschnitt. 

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Tiefkühl- und Frischewirtschaft fordert Energiebeihilfen

Die deutsche Tiefkühl- und Frischewirtschaft hat heute in einem Offenen Brief an den Bundeskanzler und die Bundesregierung appelliert, die besonders energieintensiven mittelständischen Betriebe ihrer Branche angesichts der massiv gestiegenen Energiepreise finanziell zu unterstützen. Anlass für den Offenen Brief ist die Befragung der Bundesregierung im Bundestag am 21. September, an der auch Bundesernährungsminister Cem Özdemir teilnehmen wird. Initiatoren des Schreibens sind das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) und der Verband Deutscher Kühlhäuser & Kühllogistikunternehmen (VDKL).

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Bofrost: Charity-Koch-Event mit Promis und Kindern in Berlin

Bofrost hat als langjähriger Partner der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“ im Kinderhaus Die Arche in Berlin ein Koch-Event organisiert. Dabei hatte der Tiefkühlspezialist nicht nur zahlreiche Zutaten und Eis-Desserts im Gepäck, sondern auch diverse Küchen-Challenges. Mit tatkräftiger Unterstützung von Bofrost-Geschäftsführer Michael Michaelis sowie Schauspielerin Mariella Ahrens und Moderatorin Tanja Bülter rollten die Kinder unter anderem Pizzateige aus und kreierten Smoothies. Zum Schluss gab es für alle kleinen Teilnehmenden eine Urkunde. 

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Pizzahersteller Gustavo Gusto ausgezeichnet

Gustavo Gusto wurde am 17. September mit dem „Großen Preis des Mittelstandes 2022“ ausgezeichnet und hat sich damit gegen 3.075 Mitbewerber erfolgreich durchgesetzt, die für 2022 in sechs Wettbewerbsregionen nominiert waren. Seit 1994 wird der Wettbewerb von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung veranstaltet. „Wir sind von dieser Auszeichnung überwältigt. Der Große Preis des Mittelstandes ist einer der wichtigsten Wirtschaftspreise Deutschlands. Wir sind darüber unendlich stolz und dankbar“, sagt Christoph Schramm, Gründer und CEO von Gustavo Gusto, zu der Anerkennung.

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Erzeugerpreise im August auf Rekordniveau

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im August 2022 um 45,8 Prozent höher als im August 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. Im Juli 2022 hatte die Veränderungsrate bei +37,2 Prozent und im Juni bei +32,7 Prozent gelegen. Im Vormonatsvergleich stiegen die Erzeugerpreise im August 2022 um 7,9 Prozent. Das ist ebenfalls der höchste Anstieg gegenüber dem Vormonat seit Beginn der Erhebung.

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Barentssee: 20 Prozent weniger Kabeljau für 2023

Die Kabeljaufangquote für die Barentssee für das Jahr 2023 soll um 20 Prozent niedriger angesetzt werden als im laufenden Jahr, empfiehlt eine norwegisch-russische Forschungsgruppe. Es wäre die niedrigste Fangmenge für den Kabeljau seit 2009, schreibt IntraFish. Die Wissenschaftler schätzen, dass sich der Laicherbestand des Kabeljaus auf rund 800.000 t belaufe, der niedrigste Wert seit 2008. Zwischenzeitlich hatte der Fisch einige gute Jahre, wobei der historische Höchstwert 2013 mit 2,3 Mio. t erreicht worden war.

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Bäcker senden SOS und fordern Sofortmaßnahmen

Die Liefer- und Filialbäckereien fordern von der Politik Soforthilfen, um eine Versorgungskrise zu vermeiden. Sie verstehe nicht, warum es wegen der aktuellen Krise durch die extreme Energiekostenbelastung keine finanzielle Soforthilfe für Bäckereibetriebe gebe, erklärte die Verbandspräsidentin der Filial- und Lieferbäckereien Prof. Dr. Ulrike Detmers (Foto). „Um eine Versorgungskrise zu vermeiden, senden wir SOS an die Politik. Während Preissteigerungen bei Zutaten, Verpackungen, Logistik usw. durch moderate Preishöhungen von Broten und Backwaren an Kunden weitergegeben werden konnten, sind explodierende Energiekosten nicht mehr über weitere Preiserhöhungen zu decken“, so Detmers. 

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Gastgewerbe: Umsatz noch immer unter dem Niveau von 2019

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Juli 2022 gegenüber Juni 2022 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 1,5 Prozent gesunken und nominal (nicht preisbereinigt) um 0,4 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, lag der Umsatz real 10,2 Prozent und nominal 19,0 Prozent höher als im Vorjahresmonat Juli 2021. Gegenüber Juli 2019, dem Vergleichsmonat vor der Corona-Krise, lag der Gastgewerbeumsatz im Juli 2022 real 9,3 Prozent niedriger und nominal 4,3 Prozent darüber. Die Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen spiegelt die hohen Preissteigerungen im Gastgewerbe wider (+7,9 % zum Vorjahresmonat).

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GfK: Der Juli als starker Speiseeismonat im LEH

Der Juli 2022 war ein äußerst positiver Monat für Tiefkühlkost inklusive Speiseeis; die Gesamtkategorie konnte wertmäßig um 7,1 Prozent zulegen, berichtet der GfK Consumer Index 07/2022. Damit fällt das Ergebnis im Vergleich zu Food gesamt (+2,1 %) überdurchschnittlich aus. Dass der Trend so positiv ist, liegt in erster Linie am Speiseeis, so die GfK, der Umsatzgewinn ist deutlich zweistellig (+18,8 %). Dabei sind es vor allem die Multipackungen (+22,5 %), die den Zuwachs treiben, etwas moderater die Hauspackungen (+13,0 %). Auffällig: Der Beitrag der Handelsmarken, die beim Umsatz insgesamt um 32,3 Prozent und bei den Multipackungen sogar um 40,4 Prozent zulegen. Hier machen sich die Preissteigerungen im Handel deutlich bemerkbar: Pro Liter Handelsmarken-Eiscreme müssen die Verbraucher aktuell fast 30 Cent mehr bezahlen als vor einem Jahr, was einem Anstieg von 13,5 Prozent entspricht.

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Most Trusted Brands: Dr. Oetker ausgezeichnet

Im Rahmen der Studie Most Trusted Brands 2022 wurde Dr. Oetker bereits das zweite Mal in Folge als vertrauenswürdigste Marke in der Produktkategorie Nahrungsmittel gewählt. Die deutschen Konsumentinnen und Konsumenten nennen Dr. Oetker in der aktuellen Reader’s Digest Studie als diejenige Nahrungsmittel-Marke, der sie persönlich am meisten vertrauen und die sie Freundinnen und Freunden oder der Familie weiterempfehlen würden. Neben der Auszeichnung vermeldet Dr. Oetker den Start einer Cashback-Promotion. Im Aktionszeitraum von Oktober bis November 2022 erhalten Kundinnen und Kunden beim Kauf von Dr. Oetker Produkten aus beliebigen Sortimenten im Wert von mindestens 6 Euro einen Treuerabatt von 2 Euro.

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Großhandelspreise im August erneut gestiegen

Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im August 2022 um 18,9 Prozent höher als im August 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich der Anstieg der Großhandelspreise im Vorjahresvergleich damit im vierten Monat in Folge leicht abgeschwächt. Im Juli 2022 hatte die Veränderungsrate +19,5 Prozent betragen, im Juni +21,2 Prozent. Im Vormonatsvergleich stiegen die Großhandelspreise im August 2022 leicht um 0,1 Prozent. Der hohe Anstieg der Großhandelspreise im Vorjahresvergleich ist im August 2022 weiterhin durch stark gestiegene Preise für viele Rohstoffe und Vorprodukte begründet, so Destatis. 

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Nährwertinformationen wichtig bei Kaufentscheidungen

Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen die Nährwertkennzeichnung auf Verpackungen als eine schnelle und einfache Möglichkeit bei Kaufentscheidungen, dabei werden einfache und farbige Etiketten besonders bevorzugt. Die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) der EU-Kommission hatte in vier Studien Lebensmittelinformationen für Verbraucherinnen und Verbraucher untersucht. Die Studien befassen sich mit mehreren Themen: Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackung (Beispielbild: Nutri-Score), Lebensmittelinformationen auf anderen Wegen als auf Etiketten, einschließlich digitaler Mittel, und Herkunftskennzeichnung.

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Kundenmonitor: Globus mit Spitzenplatz im LEH

Die Verbraucherstudie Kundenmonitor 2022 der Servicebarometer AG bescheinigt der Branche Drogeriemärkte mit dem Gesamtwert von 1,83 die höchste Kundenzufriedenheit im Einzelhandel, dm behauptete hier seine Top-Position. Lebensmittelmärkte mussten dagegen einen leichten Rückgang der Gesamtzufriedenheit auf 2,10 als Mittelwert hinnehmen, getrieben durch schlechtere Käuferbewertungen von Supermärkten: Die signifikant niedrigeren Zufriedenheiten von Edeka und Rewe führen insgesamt zum Verlust von sieben Basispunkten bei den Vollsortimentern. Aldi und Lidl tragen mit ihren überdurchschnittlichen Bewertungen dagegen weiter zur Stabilisierung der Discounter-Noten bei, so die Studie.

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Jan Willem van der Kamp zum neuen Brotsenator ernannt

Dr. Jan Willem van der Kamp (Foto r.) aus den Niederlanden ist bei der Jahrestagung des Verbandes Deutscher Großbäckereien in Heidelberg als neuer Senator in den Brotsenat des Verbandes berufen worden. Nach seinem Studium der Chemie und einer Tätigkeit in der Forschung bei Unilever begann van der Kamp 1985 als Direktor der Getreideforschung bei TNO, der niederländischen Organisation für angewandte Wissenschaften. Nach 1990 engagierte er sich zunehmend für die Förderung internationaler Kooperationen in der Getreideforschung mit Forschungsorganisationen und der Industrie. Van der Kamp war unter anderem Präsident der Internationalen Gesellschaft für Getreidechemie ICC.

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Tiefkühlwirtschaft fordert Entlastung bei den Energiekosten

Das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) begrüßt die Zusicherung von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck im Deutschen Bundestag, einen Schutzschirm für die kleinen und mittleren Unternehmen aufzuspannen, bis die Energiepreise wieder sinken. „Dieser Schritt ist längst überfällig“, sagt dti-Geschäftsführerin Sabine Eichner (Foto). „Die bisherigen Entlastungspakete haben sich vor allem auf Verbraucherinnen und Verbraucher konzentriert. Aber auch kleine und mittlere Unternehmen brauchen Unterstützung, um weiter für die Menschen in Deutschland produzieren zu können. Dies gilt insbesondere für die Lebensmittelindustrie.“

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Borchert-Kommission setzt Arbeit fort, stellt aber Bedingungen

Die sogenannte Borchert-Kommission wird den angestrebten Umbau der landwirtschaftlichen Tierhaltung auf Wunsch von Bundesminister Cem Özdemir weiterhin begleiten. Das entsprechende Mandat des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat das „Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung“ (KNW) unter der Leitung von Jochen Borchert, Bundesminister a.D., am 8. September angenommen. Das Netzwerk erklärte in seinem Beschluss, das Mandat anzunehmen, seine Arbeit jedoch vorerst ruhen lassen zu wollen.

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Fischwirtschafts-Gipfel 2022: Frühbucherrabatt bis 9. September

Alle zwei Jahre trifft sich die Fischbranche in Hamburg zum Fischwirtschafts-Gipfel, um die aktuellen Herausforderungen der Branche zu erörtern – gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Forschung, Einkaufsentscheidern aus dem Lebensmittelhandel, dem Foodservice und Politikern sowie dem Ausrichter Fischmagazin. Am 7. und 8. November 2022 ist es wieder so weit: Zwei Tage lang werden in Vorträgen und Podiumsdiskussionen Handlungsempfehlungen gegeben, wie die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftszweiges und der darin agierenden Unternehmen gestärkt werden kann. 

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Konsumenten wollen weniger Geld für nachhaltige Landwirtschaft ausgeben

Immer weniger Deutsche sind bereit, mehr Geld für Lebensmittel auszugeben, um die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft voranzutreiben. Das ergibt eine Umfrage, die das Forum Moderne Landwirtschaft (FML) gemeinsam mit den Meinungsforschern von Civey über einen Zeitraum von vier Monaten erhoben hat. Bei der Umfrage, die innerhalb der vergangenen vier Monate dreimal durchgeführt wurde, fragten die Interviewer die Bereitschaft zum Ausgeben von mehr Geld zur Förderung der Nachhaltigkeit der Landwirtschaft ab. Diese Bereitschaft ist dabei in diesem kurzen Zeitraum gesunken (April: 54,3 Prozent; September: 49,2 Prozent), so die Kernaussage.

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Henry Lamotte mit neuer Leitung für Einkauf und Supply Chain

Florian Friedemann ist seit dem 15. August 2022 neuer Head of Purchasing & Supply Chain beim Bremer Lebensmittellieferant Henry Lamotte Food. Friedemann ist Teil der neuen Führungsriege mit dem im Oktober 2021 einberufenen Geschäftsführer Sebastian Drewes sowie dem langjährigen Verkaufsleiter Frank Neitzel. Friedemann tritt die Nachfolge von Tobias Genz an und bringt 15 Jahre Erfahrung aus der Lebensmittelbranche mit. Seine Laufbahn begann er als strategischer Einkäufer bei Coop Schweiz, später war der studierte Betriebswirt als Category Manager bei der Metro und als Senior Project Manager bei der Boston Consulting Group Tochter Inverto tätig. 

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Dehoga begrüßt Verlängerung der reduzierten Mehrwertsteuer

„Die Hoteliers und Gastronomen in Deutschland leiden unter der Kostenexplosion bei Energie, Lebensmitteln und Personal“, erklärt Guido Zöllick (Foto), Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga). Das geht aus einer aktuellen Dehoga-Umfrage hervor. Umso wichtiger sei die am 4. September im Entlastungspaket verkündete Verlängerung der 7 Prozent Mehrwertsteuer für Speisen in Restaurants. „Das Beibehalten des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ist das richtige und dringend benötigte Signal für die Branche in herausfordernden Zeiten, das Mut und Hoffnung macht“, sagt Zöllick.

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Eismann neuer Partner des VfL Bochum

Von den Bambinis bis zur Bundesliga: Eismann baut sein Engagement im Sportbereich kontinuierlich aus. Im Breitensport verschenkt der Tiefkühllieferdienst aktuell Eis-Gutscheine an Sportvereine und stellt im Rahmen eines Gewinnspiels einen Multifunktionsplatz im Wert von 50.000 Euro zur Verfügung. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen aus Mettmann im Profisport. Eismann ist neuer Netzwerkpartner des Fußballvereins VfL Bochum und unterstützt die Eishockeyteams der Düsseldorfer EG und der Krefelder Pinguine.

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MSC feiert auf der Fish International 25-jähriges Bestehen

Der Marine Stewardship Council (MSC) begeht in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Auf der Bremer Messe Fish International feierte die internationale, gemeinnützige Organisation am Montag (5.9.) ihr Jubiläum. Der größte Erfolg sei, dass die Arbeit des MSC spürbare Spuren hinterlasse, MSC-zertifizierte Fischereien hätten in vielen Bereichen maßgebliche Verbesserungen für die Ozeane erzielt, so der MSC. Über 500 Fischereien rund um den Globus kennzeichnen heute ihren Fang mit dem MSC-Siegel. Gemeinsam fangen sie jährlich 12 Millionen Tonnen Fisch, was 15 Prozent der weltweiten marinen Fangmenge entsprechen.

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Ernährungsindustrie: Entlastungspaket überlebenswichtig

Die Ernährungsindustrie begrüßt die Erweiterung und Verlängerung der Unternehmensbeihilfen und Kostendämpfungsmaßnahmen im Rahmen des Entlastungspakets, auf das sich die Bundesregierung am 4. September verständigt hat. „Die Ausdehnung des Energiekostendämpfungsprogramms über den bislang zugrundeliegenden Branchenkatalog („KUEBLL-Liste“), ist eine dringend erforderliche Maßnahme, die wir angemahnt und erwartet haben,“ erklärt Peter Feller (Foto), stellvertretender BVE-Hauptgeschäftsführer. „Aufgrund der explodierenden Energiekosten stehen viele deutsche Nahrungsmittelerzeuger mit dem Rücken zur Wand. Sie sind auf umfangreiche Entlastungen angewiesen, um überhaupt weiter produzieren zu können.“

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Maersk baut „grünes“ Lager in Dänemark

A.P. Moller – Maersk kündigt den Bau des ersten Kontraktlogistiklagers des Unternehmens mit niedrigen Treibhausgasemissionen im dänischen Taulov an. Realisiert wird das Vorhaben in Partnerschaft mit Taulov Dry Port, einem dänischen Joint Venture zwischen ADP A/S und PFA Pension. Das umweltfreundliche Lager soll nach dem Standard BREEAM Excellent für nachhaltiges Bauen errichtet werden und keine direkten Emissionen aus dem Betrieb verursachen. Damit steht es in Einklang mit dem Gesamtziel von Maersk, seinen gesamten Betrieb bis 2040 zu dekarbonisieren. Die 40.000 Quadratmeter große Anlage verfügt über eine Option auf weitere 40.000 Quadratmeter und soll 2024 in Betrieb genommen werden.

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Messebilanz: 70 Prozent der Aussteller sind zurück

Im Durchschnitt erreichen die Ausstellerzahlen auf deutschen Messen seit April ein Niveau von 70 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie. Die Besucherzahlen liegen aktuell im Schnitt bei rund 55 Prozent, teilte der Dachverbands der deutschen Messewirtschaft AUMA mit. Im ersten Quartal 2022, dem Messequartal schlechthin, mussten nahezu 120 Messen in Deutschland abgesagt oder verschoben werden. Das allein bedeutete nach AUMA-Angaben einen gesamtwirtschaftlichen Schaden von rund neun Milliarden Euro. Das zweite Halbjahr 2022 stellt die Messegewerke jetzt vor große Herausforderungen. 

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Großhändler: Geschäftserwartungen sinken auf Corona-Niveau

„Wir Großhändler blicken mit Sorge auf Herbst und Winter. Die Sorgen bezüglich der Energieversorgung und der Energiepreise sind überdeutlich“, erläuterte Dr. Dirk Jandura (Foto), Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), bei der heutigen Vorstellung der BGA-Unternehmerbefragung. Drei von vier Unternehmen drückten steigende Preise. Der BGA-Großhandels-Klimaindikator sei um fast 15 Punkte auf 95 Punkte eingebrochen und zeige eine skeptische Konjunkturbewertung. „Dass Druck im Kessel bleibt, zeigen vor allem die Geschäftserwartungen. Diese haben sich dramatisch verfinstert“, fuhr Jandura fort. Sie haben um fast 26 Punkte nachgegeben und liegen bei nur noch 76 Punkten – fast wieder so niedrig wie nach Beginn der Corona-Pandemie.

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Handelsgastronomie: Gesamtumsatz wächst wieder

Die Handelsgastronomie ist seit Auslaufen der Covid-Einschränkungen auf einem guten Weg, sich zu erholen. Die Händler erwarten in diesem Jahr im Durchschnitt nur noch ein Umsatzminus von etwa zehn Prozent gegenüber 2019, so eines der Ergebnisse der EHI-Studie „Handelsgastronomie in Deutschland 2022“. „Viele Gastronomie-Verantwortliche im Handel haben mit Konzeptanpassungen und neuen Ideen die Pandemie-Situation verhältnismäßig gut gemeistert. Allerdings kommen mit steigenden Energie- und Rohstoffpreisen sowie dem bestehenden Personalmangel neue Herausforderungen auf die Gastronomie im Handel zu“, erklärt Olaf Hohmann, Leiter Forschungsbereich Handelsgastronomie beim EHI. 

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