23.01.2026
Aryzta baut neue Brötchenbäckerei in Portugal

Foto/Grafik: Aryzta
Im Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete Aryzta ein Ebitda von über 305 Millionen Euro.
Aryzta kündigt eine Investition von rund 40 Millionen Euro in eine neue Brötchenbäckerei in Portugal an. Die Anlage in der Nähe von Lissabon soll 2028 in Betrieb genommen werden.
In Kombination mit der bestehenden Brötchenbäckerei von Aryzta in Spanien soll die neue Anlage zu einer "erheblichen Optimierung der Lieferketten und des Kundenserviceniveaus auf der gesamten Iberischen Halbinsel und gleichzeitig zur Verringerung des CO
2-Fußabdrucks des Betriebs beitragen", erklärte der in der Schweiz ansässige Großbäcker, der in Deutschland über drei Produktionsstandorte verfügt.
„Robuste Leistung“ im Geschäftsjahr 2025
Zudem gab die Aryzta AG bekannt, die Prognoseziele für das Geschäftsjahr 2025 erreicht oder übertroffen zu haben. Für 2026 stellte der börsennotierte Konzern ein Umsatzwachstum sowie weitere Verbesserungen der Geschäftsleistung in Aussicht. Für 2025 erwartet Aryzta ein organisches Wachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich, ein Ebitda von über 305 Millionen Euro und einen freien Cashflow zwischen 115 und 120 Millionen Euro.
Urs Jordi, Vorsitzender und Interim-CEO der Aryzta AG, kommentierte: „Wir haben im Jahr 2025 eine robuste Leistung erzielt. In den letzten drei Monaten hat das Management gezielte Maßnahmen zur Beschleunigung des Umsatzwachstums, zu strukturellen Veränderungen und zur Kostensenkung ergriffen. Diese Maßnahmen positionieren das Unternehmen neu, um 2026 weiteres Wachstum und eine verbesserte Performance zu erzielen. Gleichzeitig investieren wir weiterhin selektiv in Wachstum, wie die neue Investition in Portugal zeigt, die die starke Erfolgsbilanz des Unternehmens bei der Erfüllung von Kundenbedürfnissen widerspiegelt.“
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