27.04.2017

Lamb Weston kauft Oerlemans Potato

Die Lamb Weston Holdings, Inc. teilt mit, dass sein europäisches Joint Venture, Lamb-Weston/Meijer mit Hauptsitz im niederländischen Kruiningen, eine Einigung zum Kauf der Kartoffelsparte von Oerlemans Foods Nederland BV unterzeichnet hat. Die Einigung umfasst auch den Erwerb einer Tiefkühl-Kartoffelverarbeitungsanlage in Broekhuizenvorst (Niederlande). Der Kauf soll nach Angaben von Lamb Weston noch im Laufe dieses Jahres abgeschlossen sein. Über die Kaufsumme wurde hingegen nichts bekannt. Mit dem Geschäft reagiert Lamb Weston/Meijer eigenen Angaben nach sowohl auf die steigende Nachfrage nach gefrorenen Kartoffelprodukten als auch auf die Wachstumsambitionen seiner Kunden. Der Verkauf erlaube Oerlemans Foods, sich als Spezialist für gefrorene frische Früchte und Gemüse weiter zu positionieren. 'Der vielfältige Kundenstamm der Kartoffel-Sparte von Oerlemans Foods und der Standort seiner Fabrik in Broekhuizenvorst machen den Kauf zu einem strategischen Pluspunkt, um unsere eigenen Wachstumsziele und die unserer Kunden weiter voranzutreiben', erklärt Bas Albas, CEO von Lamb Weston/Meijer. Das Produktionswerk von Oerlemans Foods passe sehr gut in das bestehende Netzwerk der Standorte von Lamb Weston/Meijer in den Niederlanden, erklärt Albas. Der Kauf erhöhe die Produktionskapazität um 85.000 Tonnen. Nach Abschluss des Deals wird das Unternehmen in den Niederlanden vier Produktionsstandorte haben sowie einen Produktionsstandort im Vereinigten Königreich und einen in Österreich. Mit ihnen soll die Position auf dem internationalen Markt für Tiefkühlkartoffelprodukte gestärkt werden. Foto: Lamb Weston   (April 2017, Autor: Olaf Behnel)   Quelle: Lamb Weston
26.04.2017

TK punktet bei Seafood Expo Global

Im Rahmen der Seafood Expo Global (SEG) vergaben die Veranstalter in Brüssel in verschiedenen Kategorien ihre 'Excellence Awards'. Unter den insgesamt sieben ausgezeichneten Produkten und Unternehmen konnte auch Tiefkühlkost wieder einmal überzeugen. In einer der beiden Hauptkategorien – bestes Einzelhandelsprodukt – wurde das Unternehmen Cozy Harbor Seafood aus Portland, Main, USA für sein Produkt 'Hummer-Fleisch' prämiert. Das Produkt besteht aus gekochtem Schwanz-, Scheren- und Beinfleisch vom Maine-Hummer. Das dampfgegarte Fleisch werde mit flüssigem Stickstoff tiefgefroren. Den Juroren gefiel besonders der frische Geschmack und das saftige Fleisch des Hummers. Der Preis für das beste Großverbraucher-Produkt ging an Globe Export – Algues de Bretagne aus Rosporden (Frankreich) für frische, marinierte Seealgen. Zudem vergab die Jury fünf Sonderpreise. Auch hier wurden TK-Produkte bedacht. Das malaysische Unternehmen Golden Fresh of Butterworth wurde in der Kategorie 'Innovation' für seine 'Kuro Garnelen' (Bild) ausgezeichnet. Hierfür werden argentinische Rotgarnelen ummantelt mit einem Paniermehl, das mit Bambus-Holzkohle vermischt wurde. Konzipiert wurde das Produkt speziell für Bars, Caterer und asiatische Restaurants. Die Jury lobte die Verbindung von saftigen Garnelen mit einer knusprigen Panade und einem einzigartigen Erscheinungsbild. In der Kategorie 'Seafood Produktlinie' gewann Cozy Harbour Seafood seinen zweiten Preis für seine Produktlinie der verkaufsfertigen roten Hummer-Produkte. Die Linie beinhaltet neben dem prämierten 'Hummer-Fleisch' auch zwei Varianten von vorbereiteten Hummer-Schwänzen in Vakuum-Skin-Verpackungen. Außerdem wurden mit Sonderpreisen ausgezeichnet: In der Kategorie 'Einzelhandels-Verpackungen' das Unternehmen Delpierre St. Aignan de Grand Lieu für sein 'Sushi Mix – Visiopack'. In der Kategorie 'Gesundheit & Ernährung' noch einmal Globe Export – Algues de Bretagne für die marinierten Algen. Und Vichiunai Europe in den Kategorie 'Convenience' für seine 'Perles de la Mer'.   Foto: Seafood Expo Global   (April 2017, Autoren: Michael Berkemeier / Olaf Behnel)   Quelle: Seafood Expo Global
26.04.2017

Lutz meldet Insolvenz an

Der Fleischwarenhersteller Lutz Convenience Food hat am 26. April Insolvenz angemeldet – dies bestätigte Jelena Saskovic, Assistentin der Geschäftsführung bei Lutz, gegenüber tk-report minus 18. Dass das Unternehmen ganz oder in Teilen zum Verkauf stehe, wurde bereits länger in der Branche gemunkelt. Der Fleischwarenhersteller hat seinen Hauptsitz in Landsberg am Lech und beschäftigt etwa 1.000 Mitarbeiter. Zum Unternehmen gehören sieben Produktionsstätten, 29 Filialen, neun Frischecenter und drei Fleischmärkte sowie die Marken 'Artland', 'Lutz', 'Nocker', 'Quisit', 'Vegetaria' und 'Weimarer'. Der Haupteigentümer von Lutz, seit 2014 die Münchener Beteiligungsgesellschaft Paragon Partners, beziffert den Umsatz 2015 auf 350 Millionen Euro.  Website-Ausriss: Lutz-Fleischwaren.de   (April 2017, Autor: Thomas Hillmann)
TK-Report TK-Report
26.04.2017

Umsatzwachstum bei Dr. Oetker

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 hat Dr. Oekter ein organisches Umsatzwachstum von drei Prozent auf 2,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das nominale Wachstum liegt bei 1,6 Prozent, bedingt durch Währungseffekte wie etwa der Abwertung des Britischen Pfunds oder der Türkischen Lira gegenüber dem Euro. Der Umsatz der inländischen Unternehmen stieg um 3,3 Prozent auf 740 Millionen Euro. Die ausländischen Unternehmen erhöhten ihren Umsatz leicht um 0,9 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Ihr Anteil am Gesamtumsatz beläuft sich auf etwas über 69 Prozent. Das Wachstum führt der Bielefelder Konzern unter anderem auf die Tiefkühlpizzasparte zurück. Auch die Investitionen sind gestiegen. Im Geschäftsjahr 2016 lag das Investitionsvolumen mit 139 Millionen Euro über dem des Vorjahres (117 Millionen Euro). In Deutschland wurden 53, im Ausland 86 Millionen Euro investiert. Im Fokus standen der Ausbau der internationalen Produktionsstandorte. Die Anzahl der Beschäftigten stieg im Jahr 2016 um 1,2 Prozent auf 11.640 Mitarbeiter. Davon waren 4.469 Mitarbeiter in Deutschland und 7.171 Mitarbeiter an den ausländischen Standorten tätig. Zum Umsatzwachstum trugen im Wesentlichen die Bereiche Tiefkühlkost und Nährmittel bei. Im Tiefkühlpizzamarkt gewann Dr. Oetker 'durch ein überproportionales Wachstum weitere Marktanteile', ohne hierzu nähere Angaben zu machen. Insbesondere die Giuseppe-Pizza sei im Osteuropageschäft erfolgreich gelaufen. Darüber hinaus berichtet der Bielefelder Konzern von einem zweistelligen Tiefkühlpizza-Wachstum in der Region Asien, Afrika, Australien. Trotz etlicher Neueinführungen, wie etwa dem Eispulver in drei verschiedenen Sorten, der veganen Crème-fraîche-Variante Creme Vega oder der TK-Eis-Pizza Ristorante Dolce al Cioccolato, fällt der Ausblick für das Jahr 2017 aufgrund der Kennzahlen der ersten vier Monate verhalten aus. Gründe dafür nennt Dr. Oetker indes nicht.   Foto: Dr. Oetker   (April 2017, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: Dr. Oetker
25.04.2017

BVE-Report: Absatzmenge schwächelt

Die Ernährungsindustrie erwirtschaftete im Februar 2017 zwar ein preisbedingtes Umsatzplus, jedoch ist die Absatzmenge rückläufig. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturreport der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hervor. Der Umsatz stieg dank deutlich angezogener Veraufspreise im In- und Ausland im Vorjahresvergleich um 1,6 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro. Die abgesetzte Menge blieb mit einem Minus von 1,7 Prozent jedoch hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Die Lebensmittelexporte erhöhten sich nominal um drei Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Eine besondere Herausforderung für das Kostenmanagement in der Lebensmittelherstellung sind laut BVE die steigenden Rohstoffpreise. So zogen im März 2017 die Agrarrohstoffpreise im Vorjahresvergleich weiter an. Der HWWI-Rohstoffpreisindex für Nahrungs- und Genussmittel stieg 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Februr 2017 bedeutete dies jedoch einen Rückgang um 4,2 Prozent. Das wirkt sich auch auf die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate aus, die laut BVE spürbar abnahmen. Der entsprechende ifo-Index sank um sechs auf plus elf Punkte, liegt damit aber immer noch um mehr als das Zehnfache höher als im Vorjahr. Dagegen zeigt sich nach Angaben des Bundesverbands das Konsumklima in Deutschland im EU-Vergleich stabil und positiv. Der vollständige BVE-Konjunkutrreport ist auf der Webseite des Verbands bis Ende Mai 2017 erhältlich.   Archivbild: Rüdiger   (April 2017, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: BVE
Länderreport Länderreport
25.04.2017

Warentest warnt vor verstecktem Zucker

Die Stiftung Warentest warnt in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift 'Test' vor zu hohem Zuckerkonsum. So haben die Warentester herausgefunden, dass der deutsche Durchschnittsbürger rund 90 Gramm Haushaltszucker am Tag verbraucht, was umgerechnet rund 29 Stück Würfelzucker entspricht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hält nur gut die Hälfte für tolerierbar, nämlich maximal 50 Gramm zugesetzten Zucker täglich. Insbesondere kritisiert die Stiftung Warentest den hohen Zuckergehalt vieler Fertiglebensmittel. Ein erheblicher Teil des von Verbrauchern konsumierten Zuckers sei in verarbeiteten Nahrungsmitteln enthalten, die nicht unbedingt als süß gelten, berichtet die Zeitschrift 'Test'. Aber nicht nur Süßwaren, sondern auch Joghurts, Fertigsoßen und Frühstücks-Cerealien seien kräftig gesüßt. Viele Softdrinks strotzen nur so von Zucker, heißt es. Hinzu komme Süße aus Glukosesirup, Honig, Dick- und Fruchtsaft. Die Stiftung Warentest empfiehlt angesichts des hohen Zuckergehalts von Fertigprodukten zu einem bunten Speiseplan mit vielen unverarbeiteten Lebensmitteln. Verbraucher, die auf Ketchup und süße Frühstücksflocken nicht verzichten wollen, sollten anderswo Zucker einsparen. Die eigene Gesundheit ist der Hauptgrund dafür, dass immer mehr Menschen sich für eine bewusste Ernährung entscheiden und unter anderem auch ihren Zuckerkonsum senken oder Zucker sogar ganz meiden. Auch die Lebensmittelindustrie hat sich auf den Trend zur zuckerarmen beziehungsweise zuckerfreien Ernährung eingestellt und hat auf diese Entwicklung mit der Herstellung zuckerreduzierter und zuckerfreier Produkte reagiert. In seiner Sonderedition 'free from' (Erscheinungsdatum 14. Juli) wird sich tk-report minus 18 ausführlich dem Thema 'zuckerarme und zuckerfreie Ernährung' widmen. Magazin-Ausriss: TEST   (Mai 2017, Autor: Olaf Behnel)   Quelle: TEST
21.04.2017

Rekordgewinn für Royal Greenland

Das dänische Fischerei- und Fischverarbeitungsunternehmen Royal Greenland hat das vergangene Geschäftsjahr mit einem Rekordgewinn vor Steuern von umgerechnet 45,2 Millionen Euro abgeschlossen. Der Umsatz betrug knapp 946 Millionen Euro. Beide Zahlen beziehen sich jedoch auf einen Zeitraum von 15 Monaten, da Royal Greenland sein Geschäftsjahr auf das Kalenderjahr umstellt. Auf 12-Monats-Basis lag der Umsatz mit 729,7 Millionen Euro um 14 Prozent höher als im Geschäftsjahr davor. Der Gewinn vor Steuern stieg im Vorjahresvergleich um 2,7 Millionen Euro. Nach dem Verkauf der Geschäftsaktivitäten in Wilhelmshaven, die 40 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachten, hat Royal Greenland nun wieder das Niveau aus der Zeit vor dem Verkauf erreicht. Der Gewinn nach Steuern beläuft sich auf 23,4 Millionen Euro. Als Dividende sollen 13,5 Millionen Euro ausgeschüttet werden - mehr als die sonst üblichen 50 Prozent des nachsteuerlichen Gewinns. Gleichzeitig stiegen jedoch die Nettoverbindlichkeiten von 148,6 auf 175,7 Millionen Euro, da das Unternehmen zwei neue Trawler in Auftrag gegeben hat, die 2019 zwei ältere Schiffe ersetzen sollen. Royal Greenland erwartet für 2017 einen weiteren Anstieg der Netto-Verschuldung auf 229,7 Millionen Euro. Allerdings rechnen die Dänen auch mit einem weiteren Gewinn- und Umsatzwachstum.   Bild: Royal Greenland   (April 2017, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: Royal Greenland
19.04.2017

Tiefkühlkost: Gastro-Markt überholt LEH

Um 2,5 Prozent ist der Absatz von Tiefkühlkost 2016 gestiegen, meldet das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti). Während die Einzelhandelsverkäufe um 1 Prozent auf rund 1,805 Millionen Tonnen stiegen, wurden im Außerhausmarkt 4,1 Prozent mehr tiefgekühlte Lebensmittel verkauft als 2015. Mit rund 1,827 Millionen Tonnen lag der TK-Absatz außer Haus 2016 erstmals über den Verkäufen im LEH. Zusammengerechnet weist die Tiefkühlkost-Absatzstatistik des dti eine Steigerung von 3.542.121 im Jahr 2015 auf 3.631.828 Tonnen 2016 aus. Der Umsatz stieg gleichzeitig um 3,6 Prozent auf 13,806 Milliarden Euro, wobei hier der Einzelhandel mit rund 7,570 Milliarden Euro (+2,0 %) weiterhin deutlich vor dem Großverbraucherbereich (6,236 Mrd. Euro, + 5,7 %) liegt. Mit Ausnahme von Fisch (- 1,0 %) und Milcherzeugnissen (-3,5 %) zeigt die Absatzstatistik in allen Warengruppen ein Plus. Das stärkste Wachstum (+ 5,3 %) gab es bei Snacks, deren Absatz sowohl im Einzelhandel (+4,7 %) als auch außer Haus (+5,5 %) stieg. Backwaren (+4,6 %) legten insbesondere im Außerhausmarkt weiter zu (+5,6 %). Tiefkühlpizza (+2,7 %) wird zu über 90 Prozent über den Einzelhandel verkauft und erlebte dort eine mit 3,2 Prozent nochmals deutliche Steigerung, während die Nachfrage nach TK-Pizza außer Haus zurückging (-3,5 %). Backwaren sind mit 828.541 Tonnen die absatzstärkste TK-Warengruppe, gefolgt von Gemüse (503.604 t, +1,7 %), Fertiggerichten (457.664 t, +2,5 %), Fleisch (431.059 t, +2,0 %), Kartoffelprodukten (430.381 t, +1,1 %), Pizza (327.595 t, +2,7 %), Fisch (300.627 t, -1,0 %) und Snacks (252.615 t, +5,3 %). Ein PDF der Absatzstatistik (260 KB) finden Sie hier. Grafik (zum Vergrößern hier anklicken): dti (April 2017, Autor: Jörg Rüdiger)   Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut
19.04.2017

Tegut will Herzberger zurückkaufen

Tegut will die Herzberger Bäckerei in Fulda zurückkaufen, heißt es in übereinstimmenden Presseberichten. Der auf Bio-Backwaren spezialisierte Produzent hatte bereits einmal zu Tegut gehört: bis zur Übernahme von Tegut durch die Schweizer Migros 2013. Dann war er an den heutigen Inhaber, die W-E-G-Stiftung, verkauft worden, deren Aufsichtsrat vom ehemaligen Tegut-Inhaber Wolfgang Gutberlet geleitet wird. Die Übernahme des Backwarenbetriebes, der zu den größten Bio-Bäckern in Deutschland zählt, steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Kartell- und Aufsichtsbehörden. Die 1988 als Dorfbäckerei in Niederjossa gegründete Herzberger Bäckerei setzt nach eigenen Angaben mit rund 200 Mitarbeitern 25 Millionen Euro im Jahr um. Produziert wird für Tegut, aber auch für Dritte. Seit 1996 betreibt sie einen ökologisch ausgerichteten Produktionsbetrieb in Fulda. 2015 wurde mit dem Bau eines zweiten Backwarenbetriebes in Fulda begonnen (wir berichteten), der vor allem den steigenden Bedarf an Tiefkühl-Backwaren im Bio-Markt bedienen sollte. Website-Ausriss: tegut.com   (April 2017, Autor: Jörg Rüdiger)   Quelle: Fuldaer Zeitung et alia
18.04.2017

Kongress über TK-Backwarenmarkt

Am 20. und 21. Juni 2017 veranstaltet die Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft (ZDS) in Solingen das Forum Tiefkühl-Backwaren. Neben zahlreichen Vorträgen und Produktmusterverkostungen stehen insbesondere die Demonstrationen von Aston Foods und Irinox zur Vakuumkühlung als Prozessschritt zur Qualitätsverbesserung sowie zum Schnellkühlen und Schockfrosten im Fokus der Veranstaltung. Das Forum richtet sich an Entwickler, Produktionsmitarbeiter, Anwendungstechniker und Qualitätssicherer sowohl von TK-Backwarenherstellern sowie Mitarbeiter von Rohstoff- und Maschinenzulieferern als auch von Groß- und Filialbäckern. Zum Auftakt gibt Robert Maaßen von der Vandemoortele GmbH einen Marktüberblick. Neue Aromatrends  und funktionelle Zutaten präsentieren die Firmen Symrise und Puratos. Was sich mit Sauerteigen im Bereich der tiefgekühlten feinen Backwaren erreichen lässt, stellt die Firma Böcker vor. Good Mills Innovation zeigt zudem neue Klebe- und Haftkonzepte. Als weiterer Programmpunkt findet am ersten Kongresstag eine Exkursion zum Testbackzentrum der Wachtel GmbH in Hilden statt, wo der Einfluss unterschiedlicher Temperaturführungsprofile beim Frosten auf die Gefrierqualität sensorisch beurteilt werden kann. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung befinden sich auf der Webseite der ZDS.   Bild: Heinen Freezing   (April 2017, Autor: Marc Hankmann)   Quelle: ZDS
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